
Lokale KI für vertrauliche Gespräche
Strukturierte Dokumentation. Volle Kontrolle. Keine Cloud.
Vertrauliche Gespräche gehören zu den sensibelsten Informationen in Medizin, Recht und Unternehmensführung. Gleichzeitig wächst der Dokumentationsaufwand – Zeit, die im Alltag fehlt.
The Implementers GmbH bietet eine lokale, datensouveräne KI-Lösung, mit der Gespräche strukturiert ausgewertet und dokumentiert werden können – ohne Cloud, ohne Datenabfluss und ohne aktive EMR‑Schnittstelle.
Für wen ist diese Lösung geeignet?
Ärzte & medizinische Einrichtungen
- Anamnese- und Beratungsgespräche
- Team- und Fallbesprechungen (z. B. Tumorboards)
- Diktate und Befundzusammenfassungen
Rechtsanwälte & Kanzleien
- Mandantengespräche
- interne Fallbesprechungen
- Schriftsatz-Diktate
Geschäftsführer, Vorstände & Berater
- Strategie- und Entscheidungsgespräche
- Personal- und Konfliktgespräche
- sensible Verhandlungen
Überall dort, wo Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit und Struktur entscheidend sind.
Was wir konkret umsetzen
1. Sichere Aufnahme
- Gesprächsaufzeichnung nur nach Zustimmung
- Diktiergerät oder Smartphone
- Zeitstempel + Gerätekennung
- lokale Speicherung
2. Lokale Transkription
- WhisperX mit Zeitmarken
- Speaker-Diarisation (z. B. Arzt / Patient)
- Transkript als dauerhaftes Backup
3. Strukturierung mit lokaler KI
- Zusammenfassung in 1–3 Sätzen
- automatische Kategorisierung:
- Anamnese
- Beratung
- Team-Besprechung (patientenweise gegliedert)
- Diktat
4. Fachspezifische Prompts
- Kategorieabhängige Auswertung
- Standardisierte Vorlagen für Akteneinträge
- optional: MedGemma für Untersuchungsanteile
5. Arzt‑ / Nutzer‑Interface
- lokale Weboberfläche
- Transkript, Zusammenfassung, Aktenvorschlag
- Copy‑&‑Paste statt Automatismus
Warum bewusst ohne Cloud und ohne EMR‑Schnittstelle?
- maximale Datenhoheit
- geringeres Haftungs‑ und Compliance‑Risiko
- volle inhaltliche Kontrolle
- keine Abhängigkeit von Plattformen oder Preismodellen
Die Integration erfolgt prozessual, nicht technisch erzwungen.
Implementierung & Kosten
Typische Projektgrößenordnung:
- 3.000–8.000 € für Hardware & Implementierung
- ab ca. 8.000 € für individuell angepasste Setups
- keine nutzungsabhängigen Cloud‑Kosten
- Open‑Source‑basierte Komponenten
Der größte Hebel entsteht durch Prompt‑Feintuning und Prozessanpassung in den ersten Wochen.
Vorgehen
- Kurzes Vorgespräch (Ziel & Rahmen)
- Technisches Setup (lokal)
- Erste Prompts & Testläufe
- Iterative Optimierung (4–8 Wochen)
- Übergabe & Dokumentation
Wer dahintersteht
The Implementers GmbH Vertreten durch Michael Schiffer, geschäftsführender Inhaber
Schwerpunkt:
- Prozess‑ und Systemdenken
- lokale KI‑Architekturen
- pragmatische Umsetzung statt Tool‑Showcases
Mini-FAQ
Kann ich das System selbst warten und Prompts anpassen?
Ja. Wenn Sie möchten und die nötigen Kenntnisse haben, können Sie Prompts selbst anpassen und Updates eigenständig durchführen. Der Stack ist offen zugänglich, basiert typischerweise auf Ubuntu als Server und nutzt Container für die einzelnen Bausteine (Transkription, LLM, Weboberfläche).
Gibt es laufende Kosten?
In der Regel nicht. Wenn Ihre IT den Server selbst betreibt und wartet, entstehen keine nutzungsabhängigen Cloud-Kosten pro Gespräch. Laufende Kosten sind dann hauptsächlich Strom/IT-Betrieb und gelegentliche Wartungszeit.
Ist das System zukunftssicher?
Ja, weil die Architektur modular ist. Modelle können gewechselt oder ergänzt werden, ohne den Gesamtprozess neu zu bauen. Die Hardware wird so dimensioniert, dass sie über mehrere Modellgenerationen nutzbar bleibt.
Kann ich aus dem Web zugreifen?
Grundsätzlich ja. Technisch ist ein sicherer Remote-Zugriff möglich. Aus Praxis- und Sicherheitsgründen empfehlen wir jedoch, diese Option nur bewusst und restriktiv zu nutzen.
Muss ich ein Diktiergerät nutzen?
Nein. Theoretisch reicht auch ein Smartphone. Ein Diktiergerät ist oft sinnvoll, weil es sichtbar im Raum steht und nicht wie eine verdeckte Aufnahme wirkt – das erleichtert Transparenz und Zustimmung.
Sollte jeder Arzt oder Rechtsanwalt ein eigenes Diktiergerät nutzen?
Ja, das ist empfehlenswert. Damit lassen sich Aufnahmen und Auswertungen sauber trennen (z. B. pro Behandler oder pro Partner in der Kanzlei) und Zugriffe klar zuordnen.
Kann der Prozess auch in n8n abgebildet werden?
Ja, grundsätzlich ist das möglich. Die Entwicklung basiert ursprünglich auf n8n. Für den produktiven Alltag ist eine Python/Container-Lösung jedoch oft wartbarer, weil n8n in der Praxis zusätzliche Tool-Kompetenz und Pflegeaufwand verursacht.
Interesse?
Wenn Sie prüfen möchten, ob dieser Ansatz zu Ihren Abläufen passt:
👉 Unverbindliches Erstgespräch vereinbaren
Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob und wie eine lokale KI-Pipeline sinnvoll ist.